Spiritueller Name

Sat Nam meine Lieben. Ich habe es getan….ich habe mich getraut und meinen spirituellen Namen beantragt. Gestern Nacht ist die Mail dann eingetroffen, gelesen habe ich es natürlich erst heute Mittag.

Aber zum Anfang der Geschichte. Im Kundalini Yoga ist es so, dass man einen Namen beantragen kann. Dazu füllt man einen Antrag aus und über Numerologie und einige andere Aspekte wird einem dann der Name gegeben. Eigentlich war ich der festen Überzeugung bis zum Ende der Ausbildung warten zu können, aber mit den Malen in Leipzig wurde die Neugierde doch zu groß. Letztes Wochenende hat mir dann den Rest gegeben 😛 . Wir haben öfters über die spirituellen Namen gesprochen und eine Mitauszubildende hat von einem Gespräch erzählt, dass Sie mit einem der beliebtesten und inspiriensten Yogalehrer dieser Zeit geführt hat. In mir wuchs der Wunsch meinen Namen auch endlich zu erfahren. Daher habe ich am Sonntag Abend gleich den Antrag gestellt. Was soll ich sagen, ich bin wirklich zufrieden. Ein wundervoller Name ist es geworden, den ich mit Stolz tragen werde: Harnal Priya Kaur.

Auf dem Beitragsbild sehr ihr übrigens meine Gestaltung der Mitte. Leider hatte ich nicht genug Teelichter bei 😦 Leuchtend sahen die Salzkristalle natürlich noch viel hübscher aus. Die Frösche und Buddhas habe ich in Sagasfeld gekauft. Die Kerze, in der  Mitte, spontan am Samstag früh im Laden mitgenommen.

Nächstes Mal bin ich dann mit meinem Probeunterricht dran und Morgen steht die zweite Runde mit Schülern an…..Habe mir eine schöne Kriya raus gesucht, für die Wirbelsäule. Die Damen werden sich freuen. 🙂 Und als Meditation Gobinda, Gobinda, Hari, Hari….mit:

Musik von Snatam Kaur
Musik von Snatam Kaur

Beim ersten Mal….

geht (fast) alles schief. Der Mann kommt erst eine Stunde später als normal, ich natürlich schon ziemlich gestreßt. Dann ist man durch die traurige Tochter, auch erst später los gekommen als man wollte und das  Umräumen und der Aufbau im Raum dauert natürlich länger als gedacht. Das Gefühl viel zu viel auszulassen, um die Schüler aufzuklären und sie ordentlich ankommen zu lassen. Und ganz furchtbar….falsches Mantra zum Anfang….. Ohman….aber weiter gemacht und am Ende fanden es die meisten wohl doch ganz gut. Aber ich muss noch viel viel üben und viel viel viel ruhiger werden. Die nächsten Male kommen bestimmt… 🙂

Aber ich bin froh und glücklich es geschafft zu haben. Ein tolles Gefühl das zu tun was man liebt.

Zu trinken gab es den Classic Yogi Tee Bio, 17 Teebeutel
Classic Yogi Tee Bio, 17 Teebeutel

Wellness Hotel Rundlingsdorf Sagasfeld

Sat Nam meine Lieben. Ich komme aus einem sehr schönen, sehr entspannten Wochenende im Rundlingsdorf Sagasfeld in der Lüneburger Heide. Es war ein Yoga-Wochenende das von meiner Kundalini-Yogalehrerin und der Hatha-Yogalehrerin, aus dem Studio, organisiert wurde.

Am Freitag, kurz nach Mittag, ging es los. Erkältet wie ich war, war die Autofahrt kein Zuckerschlecken, aber ich bin gut durchgekommen und war gegen 14.30 Uhr im Hotel. Dort habe ich erst einmal mein Zimmer bezogen. Ein riesen Raum mit drei Betten, für eine einzige Person….das war schon mal sehr cool. Pezziball und Yogamatte standen auf dem Zimmer parat. Eine Badewanne wäre noch das I-Tüpfelchen gewesen, die gab es auf dem Zimmer jedoch nicht. Dafür hat das Hotel zwei Saunen und einen Schwimmteich. Massagen und andere Wellnessanwendungen kann man sich ebenfalls buchen. Zwei Reiterhöfe sind auch in der Nähe.

Eigentlich wollte ich am Samstag in der Freizeit reiten gehen, aber da es mir so schlecht ging, habe ich lieber meine Yoga-Stunde für Donnerstag vorbereitet und war kurz in der Sauna. Ansonsten habe ich viel gelesen und mich entspannt…. 🙂 Zuhause hätte ich mich nie so gut auskurieren können. Das Yoga, mal Hatha, mal Kundalini, hat sein übriges getan. So entspannt war ich schon länger nicht mehr.

Das Wochenende hat sehr entschleunigt und man hatte viel Zeit, sich um sich selbst zu kümmern.

Auf dem Rückweg bin ich mit drei der Yoga-Damen in Gardelegen in ein Fischrestaurant zum Mittagessen eingekehrt. Kann ich Euch nur wärmstens ans Herz legen, wenn Ihr mal in der Nähe sein solltet. Dort gibt es Forelle, frisch aus dem Teich des Hauses. Wir hatten auf alle Fälle noch sehr viel Spaß dort, das Restaurant selbst ist total urig und das Essen top.

Alles in allem ein wirklich tolles Wochenende.

Nun steht am Donnerstag meine erste eigene Yoga-Stunde als Lehrerin an und am Wochenende geht es nach Leipzig. Yeah, wird auch eine spannende Woche.

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Erste Erfahrungen

Sat Nam meine Lieben. Ist das nicht ein schönes Stück Seife?  Und die riecht auch noch klasse nach Minze. Was sagt uns das? Ich habe wieder einen Seifenkauf getätigt. Dieser ist zwar schon etwas her, aber ich bin jetzt erst dabei, die gekauften Seifen zu nutzen.

Zur Zeit nutze ich die Meertau Seife und eine Kokos ShampooBar. Beide haben eine gute Konsistenz und schäumen toll, vom Geruch fange ich gar nicht erst an…..beides ein Traum.

Bei SauberKunst gibt es vegane, palmölfreie Seifen. Zum testen kann man alle Seifen auch als Probe, für um die zwei Euro, bestellen. Da muss man doch einfach zugreifen. 😀 Guckt Euch einfach mal um, vielleicht findet ihr ja was schönes.

Desweiteren war am Samstag die Familienaufstellung. Eine wirklich sehr interessante Erfahrung, die einem wieder zeigt, dass wir nicht alles erklären können. Wenn Ihr die Möglichkeit habt, so etwas einmal mitzumachen, traut euch. Man muss ja nicht selber eine Aufstellung machen, sondern kann auch als Stellvertreter beteiligt sein. Ich möchte die Erfahrung definitiv nicht missen und würde es auch gerne öfters mitmachen.

Und zum Yoga: Am Wochenende geht es auf Yogaurlaub. Von Freitag bis Sonntag nur Yoga machen und ab und zu in der Sauna entspannen^^. Das wird bestimmt sehr cool und ich komme hoffentlich richtig gut entspannt wieder nach Hause. Diese Entspannung werde ich brauchen, da ja am Donnerstag nächste Woche mein eigener Yogakurs anfängt und dann auch schon wieder Leipzig ansteht.

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[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Perspektiven und Wünsche?

Schon steht der vierte und letzte Beitrag des Themenmonats an.

Wie soll es nach der Ausbildung weiter gehen?

Mein Traum ist es ja, dass ich irgendwann mein eigenes Studio aufmachen kann. Gerne auch mit anderen Yoga- und Pilateslehrer/innen oder jemandem der zum Beispiel Klangschalenmassagen, Fußreflexzonenmassage oder ähnliches anbietet. Das wird aber wohl noch etwas warten müssen.

Bis es soweit ist, werde ich, wenn es passt, noch einige Weiterbildungen mitmachen. So zum Beispiel die Ausbildung für die Yoga-Therapie, die ab nächstes Jahr in Magdeburg angeboten wird. Was ich auch sehr gerne machen würde ist die Weiterbildung zur Schwangerenyogalehrerin. Das war von Anfang an die Richtung die ich unbedingt machen wollte.

Also, abwarten und Yogi-Tea trinken 🙂 ich bin gespannt wie es mit mir weiter geht.

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MsPhye 

Anne

Ein Hauch von…..

Schicksal?!

Ich hatte ja im letzten Leipzig Beitrag erwähnt, dass mein Lehrer meinte eine Familienaufstellung wäre super….tja, nun werde ich in einer Woche eine mitmachen. Und ja, es soll wohl jetzt so sein….Mittwoch beim Yoga gewesen und einen weißen Zettel entdeckt, auf dem Stand : Familienaufstellung am 4.3. Eigentlich wollte ich nicht noch ein Wochenende für mich verplanen, aber ich habe eben bei der Dame, die die Aufstellung macht, angerufen und es war noch genau ein Platz frei. Da muss man doch zuschnappen…..

Und noch etwas hat sich getan. Meine erste Yogastunde rückt näher. Eigentlich dachte ich, dass ich erstmal im Fitnessstudio im Nachbarort anfange, aber da kommt keine Rückmeldung mehr (und ich hatte schon einmal nachgefragt wie es nun aussieht). Nun habe ich eben selber was auf die Beine gestellt und hoffe, dass ich jedenfalls 10-12 Leute an einem Donnerstag zum Yoga machen bekomme. 😀

So ganz zufrieden bin ich mit der Lösung natürlich nicht, weil ich eben nur so wenigen Personen Kundalini-Yoga zeigen kann. Ein eigener Raum wäre mein Traum, aber hier im Dorf sieht es, was das angeht, sehr mau aus. Aber wer weiß, vielleicht ergibt sich ja doch noch was. Der Anfang ist ja hoffentlich gemacht.

Drückt mir die Daumen….. 🙂

Yoga Produkte

[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Motivation, Haushalt und andere Katastrophen

Hier nun der nächste Teil des Themenmonats.

Motivation

Die war während des Studiums sehr oft nicht mehr vorhanden. Aber ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass ich ein zweites Mal ein Studium abbreche, daher habe ich es durchgezogen. Mein Mann musste mich aber sehr oft trösten und wieder motivieren, genau wie meine Freunde.

Die Motivation der Ausbildung lässt bis jetzt nicht nach. Nach Leipzig zu fahren ist für mich eines der leichtesten Dinge die ich je getan habe. Ich will diese Ausbildung beenden und danach ein kleines Studio aufmachen, dieser Traum motiviert mich jeden Tag. 🙂

Haushalt

Der war während des Studiums noch sehr einfach zu händeln. Einmal in der Woche gab es den Großputz und an ein oder zwei anderen Tagen wurde gestaubsaugt und Wäsche gemacht. Alles easy going. Dann kam Kind Nr 1….es wurde komplizierter und nach dem Umzug und Kind Nr 2 mache ich es, wenn ich Zeit und ,ganz wichtig, Lust habe. 😉 Die Lust ist ganz wichtig, weil es LOHNT einfach nicht. Nach gefühlten 5 Minuten sieht es eh wieder aus wie Sau.

Andere Katastrophen

Oder wie es auch heißen kann „Zweifel bei Fehlschläge“. Klar, die gab es beim Studium, aber Zähne zusammen beißen und weiter machen.

In der Ausbildung gab es das Problem noch nicht, aber der Gedanke, dass ich das Examen nicht schaffe ist richtig beängstigend. Aber dieses Mal zweifel ich nicht an mir, weil ich diesen Traum habe und mir diesen erfüllen will. 😀

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Anne

Schaut einfach einmal vorbei

Lungen- und Nierenwochenende

Sat Nam meine Lieben. Schon wieder liegt ein spannendes Wochenende hinter mir. Themen waren die Lunge und die Nieren. Wozu sind sie da, wie funktionieren sie, wie können wir sie unterstützen und was sollten wir lieber lassen. Ihr könnt Euch ja sicher vorstellen, was für die Lunge ganz ganz ganz übel ist 😛 ….genau, das Rauchen 😉 oder mehr, die Zusatzstoffe im und auf dem Tabak und im Filter. Gut sind Bewegung und das richtige Atmen.

Den Nieren könnt ihr gutes tun, indem ihr viel Wasser und/oder Tee trinkt. Das hilft der Niere die Stoffe auszuschwemmen die nicht mehr benötigt werden oder eh nichts im Körper zu suchen haben. 🙂

Samstag Abend haben, die im Loft schlafenden Leute, sich noch entspannt unterhalten. Gab sehr interessante Themen, zum Beispiel über das Familienstellen. Wohl eines der Projekte die in nächster Zeit anstehen.

Und noch kurz zur Hinfahrt….ich hätte eigentlich jemanden mitnehmen sollen, doch es ist was dazwischen gekommen und die Absage kam dann am Freitag Abend. War vielleicht auch nicht verkehrt. Ich war nämlich echt häufig am Heulen…..jedesmal wenn bei SAW an Volker Haidt gedacht wurde ging es los, dann während der Musik war in Ordnung und dann wurde wieder an ihn gedacht. Ein hin und her….Ich muss dazu sagen, dass ich Ihn wirklich nur von den Muckefucks kannte, aber es hat mich doch traurig gemacht. Seine Stimme und sein Schalk werden einfach fehlen am Morgen.

Und nun bekomme ich wohl eine Erkältung/Grippe 😦

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[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Wurden die Ansprüche ans Studium (bisher) erfüllt? Wurdest Du enttäuscht?

Wie ich im letzten Beitrag betreffend des Studiums schon geschrieben habe, mir fehlten die staubigen alten Wälzer. 😛 Aber ansonsten kann ich mich wirklich nicht beklagen, was das Studium angeht.

Da die Ausbildung nun noch nicht sehr lange geht….kann ich eigentlich ja noch nicht wirklich was dazu sagen. Ausser, dass ich vor den Recherchen dachte, dass man nur lernt wie man die Stunden gibt und was für Kriyas es gibt. Man lernt aber so viel mehr als das….daher werden meine Ansprüche, bis jetzt, mehr als erfüllt.

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Änschie

[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Wie kamst du zu Studium/Ausbildung? Welche Vorstellungen hattest du?

Sat Nam meine Lieben. Eine Freundin, Anne, hat zu einem Themenmonat aufgerufen und ich habe zugestimmt ebenfalls etwas zu schreiben. Daher hier nun der erste Teil zum Thema „Studium oder Ausbildung?“. 😛

Mein erstes Studium in Kiel habe ich begonnen, weil man als Abiturient sowas eben macht. Ich wollte es dann eben auch und habe mir ein Fach gewählt, welches für mich machbar erschien. Das ist jetzt aber auch schon zehn Jahre her, daher weiß ich die genauen Gedankengänge hierzu nicht mehr. Als dann der Umzug nach Magdeburg anstand war der Gedanke immer noch, dass man als Abiturient Studieren sollte. Naja, so habe ich mir hier einen Studiengang gewählt der meinen Interessen sehr entgegen gekommen ist. Kulturwissenschaften mit Europäischer Geschichte im Hauptfach und Psychologie im Nebenfach. Beides Fächer die ich sehr gerne habe und super interessant finde.

Die Vorstellungen waren hierzu „in alten Büchern lesen und die Menschheit verstehen lernen“. War leider fast nur Wunschdenken….aber hat trotzdem Spaß gemacht und einen Abschluss habe ich auch in der Tasche.

Zu meiner jetzigen Ausbildung bin ich gekommen….tja, da muss ich ein klein wenig ausholen. Ich habe 2011 mit Kundalini Yoga angefangen und das nur, weil eine Freundin die Idee hatte und diese Yogarichtung interessanter fand als andere. Während meiner zweiten Schwangerschaft sind wir dann im Januar von der Stadt aufs Dorf gezogen und der Weg zum Yoga war gefühlt zu weit. So habe ich ein ganzes Jahr, fast auf den Tag genau, kein Yoga mehr gemacht. Meine Lehrerin und ich hatten aber vor dieser „Pause“kurz ein Gespräch über die Ausbildung. Naja, nach einem Jahr war ich definitiv der Meinung länger ginge es nicht mehr ohne und ich habe wieder angefangen und just in dieser Stunde, beim Mantra singen, kam der Blitzschlag und mein Entschluss stand fest…. ich möchte diese Yogarichtung weiter geben. Schwupp, habe ich  mich informiert und eigentlich sollte die Ausbildung dann gleich im April starten, aber es gab einige Probleme, so dass wir erst im Oktober angefangen haben.

Was ich hiervon nun erwarte? Ganz viel Erleuchtung 😀 Kleiner Scherz…natürlich das Wissen, dieses wundervolle Yoga richtig an die Menschen zu vermitteln.

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annespraktischesjahr